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News

Jahreshauptversammlung am 18. Januar 2015

Ausgabe: DER NEUE TAG, 20. Januar 2015

Bericht und Bild: sl

Weihnachtsfahrt nach Dresden

Dresden. (ts) Das Jahr 2014 war mit vielen Veranstaltungen geprägt, bei denen sich die Mitglieder der FF Wittschau/Preppach mit großem Engagement beteiligt hatten. Als kleines Dankeschön und zum Abschluss des Jahres ging es für 43 Mitglieder unserer Wehr nach Dresden. Nach der Hälfte der Strecke machten wir einen Halt um ein ausgewogenes Frühstück genießen zu können. Unsere "Maier Irmi" hatte dies mit einer Vielzahl von leckeren Häppchen vorbereitet. Durch die Unterbrechung mit Frühstück war die relativ lange Fahrt erträglich. Nachdem unser Busfahrer "Alois" uns gut ans Ziel gebracht hatte, schwärmten "die vom Land" aus, um die Großstadt zu erkunden. Dresden bat mit dem Striezelmarkt und elf weiteren Weihnachtsmärkten einen wunderbaren Ort der Vorweihnachtszeit. Der Striezelmarkt öffnete heuer zum 580. Mal und ist als Deutschlands ältester Weihnachtsmarkt bekannt. Inoffiziell wird Dresden auch als Weihnachtshauptstadt Deutschlands bezeichnet. Der Striezelmarkt befand sich im Herzen der barocken Altstadt. Ein Höhepunkt war an diesem Tag das Pyramidenfest, welches um 13:30 Uhr seine Pforten öffnete. Verschiedene Figuren der größten erzgebirgischen Stufenpyramide der Welt stellten sich in ihrer arteigenen Weise vor. Anschließend begann der traditionelle Sangeswettbewerb. Nur 700 Meter entfernt lag der traditionelle Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche. Dort erwartete uns in der festlich beleuchteten Münzgasse eine romantische Weihnachtsszenerie mit ca. 45 Händlern, die neben der traditionellen Handwerkskunst auch mit kulinarischen Spezialitäten glänzten. An der Prager Straße, welche auch als beliebteste Einkaufsmeile in Sachsen bezeichnet wird, befand sich der Weihnachstmarkt "Dresdner Winterlichter". Dieser lag nur 650 Meter südlich vom Dresdener Striezelmarkt. All diese Märkte waren in der Altstadt von Dresden und sehr gut per Fuß zu erreichen. Obwohl das Wetter nicht ganz so mitspielte, war der Ausflug ein schönes Erlebnis für die zahlreichen Mitglieder unserer Wehr.

"Komm wir wolln Laterne laufen"

Wittschau. (ts) Auch im Jahr 2014 fand wieder ein St. Martins Zug in Wittschau statt. Unter folgenden Motto zogen die zahlreichen Kinder und Eltern mit ihren Laternen durch das Dorf.

Liebe Mamas und Papas,

Wieder ist bei uns was los,

nun feiern „die Kurzen“ mal ganz groß!

Komm´, wir woll´n Laterne laufen,

zündet eure Kerzen an.

Komm´, wir woll´n Laterne laufen,

Kind und Frau und Mann.


Vor dem Laternenumzug fand eine Andacht mit Herrn Pfarrer Moses Gudapati in unserer kleinen Kapelle statt. Musikalisch umrahmte Sabrina mit ihrer Gitarre die Andacht. Da St. Martin für das Teilen bekannt ist, wollten wir dies auch mit unseren Kleinen umsetzten. Somit sammelten wir in der Andacht Spielzeug und gut erhaltene Kinderkleidung für das SOS-Kinderdorf in Immenreuth. Die Spenden waren wirklich sehr zahlreich und es kamen einige volle Kisten gefüllt mit Spielzeug und Kinderklamotten zusammen. Nach der Andacht fand der Laternenumzug durch das Dorf statt. An vier Stationen machten wir einen kurzen Halt und sangen unter musikalischer Begleitung von Vroni und Susi gemeinsam Lieder. Es war wirklich ein sehr schöner Anblick, wie die vielen Kinder, Mütter, Väter, Großeltern, Bekannte und Verwandte mit ihren Laternen und Fackeln durch das Dorf zogen. Nach dem besinnlichen Laternenumzug gab es im Feuerwehrhaus ein großartiges Buffet, dass die Besucher mit ihren leckeren Häppchen selbst kreiert und gespendet hatten. In gemütlichen Stunden mit Glühwein, Kinderpunsch und vielen Leckereien ging der zweite St. Martin's Zug zu Ende.

Die Spenden an Spielzeug und Kinderkleidung übergaben wir persönlich an einen Mitarbeiter des SOS-Kinderdorfs, der uns in Wittschau besuchte.

Youngster unserer Wehr belegen Platz 2!!

Sonntag, 3. August 2014

Ausgabe: DER NEUE TAG, 5. August 2014

Bericht und Bild: sl

Ein schöner Abschluss zum Fest

Freitag 1. August 2014

Ausgabe: DER NEUE TAG, 7. August 2014

Bericht und Bild: sl

"HELDEN IN STRUMPFHOSEN" schlagen wieder zu!!

Samstag, 28. Juni 2014

Ausgabe: DER NEUE TAG, 2. Juli 2014

Bericht und Bild: sl

Meerjungfrau darf wieder nach WITTSCHAU

Montag, 2. Juni 2014

Ausgabe: DER NEUE TAG, 3. Juni 2014

Bericht und Bild: Dobmeier

Meerjungfrau im Kreisverkehr

Bild: dob

Montag, 2. Juni 2014

Vohenstrauß. (dob)
Ja, uiala... Warum die kleine Meerjungfrau ausgerechnet am Kreisverkehr beim Blumenrondell gestrandet ist, wird wohl ein Rätsel bleiben. Ausgerechnet am Festsonntag, zu dem sich die Stadt mächtig herausgeputzt hatte, zierte die merkwürdige Figur den Kreisverkehr und fiel den Autofahrern ins Auge. Ob sie wohl zum Bauernmarkt wollte und es aus eigener Kraft nicht mehr schaffte?
Nixen sind angeblich Sinnbilder einer diffusen Sehnsucht nach Natur und Bodenständigkeit. Vielleicht sollt man der "Dame" einfach nur mehr Wasser bieten. Das städtische Freibad würde sich dafür hervorragend eignen.

Kunst oder Krempel? Egal. die merkwürdige Meerjungfrau musste am Sonntag ihren Kurzzeitparkplatz im Kreisverkehr bald wider verlassen.

Die Feuerwehr sagt Danke !!

Bild: sl

Sonntag, 1. Juni 2014

Wittschau.
(sl) Das Jahrhundertereignis zwischen Prag und Paris an der A6, der Feuerwehr Wittschau/Preppach, hat mit einem gebührendem Dankeschön seinen Abschluss gefunden. Der Ausklang fand mit dem Original Weidener Musikanten im Festzelt statt. Die Gunst der letzten Stunde nutzte Kommandant Hermann Federl (links), um mit kleinen Präsenten den Hauptorganisatoren öffentlich Danke zu sagen. Er stellte die hervorragende Arbeit von Vizevorsitzender Tobi Stangl, Festbaut Katrin Baier und Vorsitzenden Klaus Beierl (von rechts) heraus. In den vergangenen zwei Jahren haben sie ein Programm ausgearbeitet und ein Fest vorbereitet, dass seines gleichen suchen muss. Es war an alles gedacht worden, an jedes kleine Detail und auch falls es Schlechtwetter gewesen wäre. „Sogar die Verantwortlichen im Landratsamt haben sich über die Vorbereitung, die ausgearbeiteten Pläne gewundert, solche Details vor einem Fest wurden ihnen noch nie unterbreitet“, so Federl bei seinem Dankeschön. Alle drei Beschenkten gaben deutlich zu verstehen, „ohne euch allen, hätten wird dies auch nicht geschafft.“

FF Wittschau-Preppach schreibt GESCHICHTE

Sonntag, 1. Juni 2014

Ausgabe: DER NEUE TAG, 3. Juni 2014

Bilder und Bericht: Sieglinde Schärtl

Zweimal 1000 Euro

Samstag, 31. Mai 2014

Wittschau. (sl) Bei ihrem Jubiläumsfest, 125 Jahre Feuerwehr Wittschau/Preppach, dachten die Verantwortlichen mit Vorsitzenden Klaus Beierl (rechts) und dem Festausschuss nicht nur an einen finanziellen Gewinn. Ihnen war dabei wichtig, dass auch andere einen Gewinn bekommen und dachten dabei an Schwerstkranke bundesweit und sozialschwache Menschen im Landkreis. Statt Erinnerungsgeschenke zogen die Verantwortlichen der Wehr es vor, „wenn wir schon so ein großes Fest feiern können, dann wollen wir denen was geben, die es nicht so gut haben“, so der Vorsitzende. Diese Aktionen der Wehr ist nicht alltäglich und fand bei den Festbesuchern große Anerkennung und somit werteten die Verantwortlichen ihr Fest zusätzlich auf und wird bestimmt Nachahmer finden. Die teilnehmenden Vereine erhielten vom Jubelverein ein Dankschreiben und eine Urkunde der Aktion als Erinnerungsgeschenk und so geht dies weit über die Region und den Landkreis hinaus. Da ihr eigener Jugendwart Stefan Stangl (Zweiter von rechts) vor zwei Jahren die Diagnose Blutkrebs erhielt und auf eine Knochenmarkspende angewiesen war, hatte er die Idee eine Spende an die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) weiter zu geben. Stangl ist auf einen sehr guten Weg der Besserung und war als Festbursche bei den Festtagen dabei. So konnte die großartige Spende von 1000 Euro, die sich statt Erinnerungsgeschenken für die teilnehmenden Vereine zusammensetzte, an die ehrenamtliche Mitarbeiterin von DKMS Marina Dötterl (Dritte von links) übergeben werden. Weitere 1000 Euro, jeweils in Form eines „Schecks,“ erhielt Lichtblicke-Schirmherrin Elisabeth Wittmann (Fünfte von links) für die Bürger im Landkreis, denen es finanziell nicht so gut geht. Im Beisein der Feuerwehrverantwortlichen mit Schirmfrau und Schirmherrn fand diese besondere Aktion der Jubelwehr im Festzelt während der Festtage am Wochenende (wir berichteten) statt. Beide, Dötterl und Wittmann, zeigten sich sichtlich erfreut über den hohen Geldbetrag und ganz besonders über die Idee, dieser Feuerwehr WittschauPreppach, „alle an ihrem Jubelfest teilhaben zulassen.“

Bild: Schirmherr Anton Kappl, Festleiter Tobi Stangl, Marina Dötterl, Festbraut Katrin Baier, Elisabeth Wittmann, Kommandant Hermann Federl, Schirmfrau Marianne Schieder, Vizekommandant Albert Stangl, Stefan Stangl und Klaus Beierl (von links)

Ausgabe: DER NEUE TAG, 6. Juni 2014

Bild und Bericht Sieglinde Schärtl

Ehrenabend mit vielen Ehemaligen

Bild: d'Quertreiber

Samstag, 31. Mai 2014

Wittschau. (sl) „Als das wichtiges Ereignis zwischen Prag und Paris an der A 6 wird hier in Wittschau gefeiert“, so Ehrenvorsitzender Karl Bodensteiner. Mit dem Ehrenabend startete der zweite Tag des 125 jährigen Gründungsfests der Feuerwehr Wittschau/Preppach. Vorsitzender Klaus Beierl stellte dies als das Ehemaligen- und Familien-Treffen heraus. So waren aus allen Häusern der beiden Orte Preppach und Wittschau die Angehörigen, die seit vielen Jahren in anderen Orten wohnen und sogar bis aus der Schweiz angereist, um bei dem Jahrhundertereignis dabei zu sein. Ihr Kommen wurde mit je einer Luftbildaufnahme ihres Heimatortes belohnt. So auch die Festdamen von 1971 und 1989 mit ihrer Fahnen- und Festbraut. In den Grußworten stellten der Ehrenvorsitzende und die Festmutter Anni Hösl (Festbraut 1971) die Geschichte der Wehr der letzten 25 Jahre sowie den wichtigsten Ereignisse, die weltweit eingetreten waren, sehr ausführlich heraus. Schirmfrau Marianne Schieder, MdB, „Ich bin stolz hier Schirmfrau sein zu dürfen und begeistert von so einer aktiven Wehr. Bei dem Verein gibt es nichts, was sie nicht auf die Beine stellen“ und wünschte ein erfolgreiches Fest. Anton Kappl, als Ehrenschirmherr, Bürgermeister der Marktgemeinde Leuchtenberg und Vorsitzender des Ehrenpatenvereins Lerau sprach von einer Premiere für ihn bei diesem Fest und dankte für die große Ehre.

Am Freitag waren es die „Stoapfälzer Spitzbuam“ mit Akkordeon, Bartion, Gitarre und Schlagzeug-Grooves, die für mitreisende Musik sorgten. Die Musiker boten ein vielseitiges Musikprogramm für alle Altersgruppen von sieben bis 70 Jahre unter anderem mit dem „Kufsteinlied“ und einer Nummer von „AD/DC.“ Mit Schlagern und Oldies der 60er und 70er Jahre sowie der Neuen Deutschen Welle der 80er Jahre sorgten sie Partylaune und Feststimmung. Es war ein perfekter Musikmix von Rock und Pop der 90er und den Chart-Hits von heute. Das ganze wurde bayerisch-spitzzüngig moderiert mit virtuosen Solostücken und irrwitzigen Show`s. „D`Quertreiber“ sorgten am Samstagabend für „boarisch-fetzig-guade“ Musik. Mit ihrer Show und Musik auf ihren Instrumenten Quetschen, Keyboard, steierische Harmonika, E-Bass und Kontrabass feuerten sie die Jugendlichen im gefüllten Festzelt an. Der Partyabend, das musikalische Spektrum der Musiker erstreckte sich von Alpenrock, Schlager, Klassiker aus Rock und Pop bis zu den aktuellen Songs. Die Festdamen, -burschen und alle Besucher sangen, schunkelten und applautierten mit. Von Anfang an wurde getanzt und die Feierlaune stiegt ständig und die Ausdauer der Gäste ging bis in die Morgenstunden. Bei jedem Konzert gibt es ein Vorprogramm und dies wurde an beiden Abenden von den Festmädchen Kathrin, Theresa, Veronika, Eva, Vanessa (von links) bestritten. Mit Festbraut und Musikerin Katrin Baier, die das „Pippi-Langstrumpf-Lied zum Danklied umgetexet hatte, traten sie auf und sorgten für Überraschung.

Weitere Bilder findest du hier.

TOTENGEDENKEN in Preppach

Bild: sl

Freitag, 30. Mai 2014

Wittschau/Preppach. (sl)
Landkreisübergreifenden zu Schwandorf startete das Fest, das 125 jährige Gründungsjubiläum der Feuerwehr Wittschau/Preppach und das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Mit den „Original Weidener Musikanten“ begannen die Feierlichkeiten in Preppach. Nach Einholung des Patenvereines Losau/Schiltern mit Kommandant Andreas Schlögl und Ehrenpaten Lerau mit Kommandant Helmut Kellner fand vor der Sankt Sebastian Kapelle das Totengedenken mit Pfarrer Moses Gudapati statt. Während Wolfgang Malzer die Lesung vortrug, betete Festleiter Tobi Stangl die Litanei für verstorbene Mitglieder. Zuvor hatte Vorsitzender Klaus Beierl die 19 Verstorbenen, seit 1989, der Ortschaften Preppach, Wittschau und Schönmühle verlesen, darunter auch die ehemalige Festdame Gisela Schönberger. Zum Gedenken an diese Feuerwehrmitglieder legte Beierl mit den Kommandanten Hermann Federl und Albert Stangl eine Blumengebinde am Preppacher Dorfkreuz nieder. Bestens war die Teilnahme organisiert und so wurden alle mit dem Bus vom Festzelt in Wittschau nach Preppach zur Feier gefahren und wieder zurück. Beierl und Stangl führten ihre Schirmfrau Marianne Schieder, MdB, in Geleitschutz von Ehrenschirmherr Bürgermeister Anton Kappl, Marktgemeinde Leuchtenberg zur ihrer Aufgabe, das erste Fass Festbier an zu zapfen. Federl bekleidete sie mit der ledernen Braumeisterschürze und übergab ihr die Utensilien. Mit nur zwei Schlägen hatte sie mit Bravour den Zapfhahn eingeschlagen und so konnte sie die ersten Maßkrüge füllen und Vorsitzender Beierl das Fest im Zelt eröffnen. Landkreisübergreifend wird das Jubelfest gefeiert und so stieß auch der neue Bürgermeister von Trausnitz Martin Schwandner mit an. Sowie der Patenverein Losau/Schiltern mit Vorsitzender Martina Baier, die erst vor elf Tagen zum ersten Mal Mutter einer Tochter wurde. Unter den zahlreichen Gästen war auch der Pfarrer Markus Ertl aus Wernberg Köblitz, der Bürgermeister der Stadt Vohenstrauß Andreas Wutzlhofer, den Feuerwehroberen Kreisbrandmeister Johann Rewitzer, Martin Weig mit Günter Sommer und Ehrenkreisjugendwart Josef Winklmann, sehr zahlrieche Vereine und Verbände aus der gesamten Region und das 1400 Mann-Festzelt war im Nu gefüllt.

Bild: An der St. Sebastian-Kapelle in Preppach feierte Pfarrer Moses Gudapati mit dem Jubelverein und sehr zahlreichen Gästen die Andacht zum Gedenken der Verstorbenen beider Ortschaften. (sl)

Weitere Bilder findest du hier.

Ausgabe: DER NEUE TAG, 2. Juni 2014

Bild: Schirmfrau Marianne Schieder zapfte im Beisein von Schirmherrn Anton Kappl, Klaus Beierl, Tobi Stangl, Albert Stangl, Hermann Federl und Katrin Baier (von links) das erste Fass an. (sl)

"Fair" gehandelter Kaffee am JUBILÄUM

18. Mai 2014

Ausgabe: DER NEUE TAG, 21. Mai 2014

Bild und Bericht: Sieglinde Schärtl

BASTELN für das Jubiläum

14. Mai 2014

Ausgabe: DER NEUE TAG, 19. Mai 2014

Bild und Bericht: Sieglinde Schärtl

Stodlfest in Großenschwand

17. Mai 2014

Großenschwand. (ts) Auf Grund Ihres 30-jährigen Jubiläums veranstaltete die KLJB Großenschwand wieder ein Stodlfest. Wie jeder ja bereits weiß, sind diese Stodlfeste in Großenschwand "legendär". Deswegen durften sich das unsere "Feierwehrleit" aus Wittschau und Preppach nicht entgehen lassen.

Maibaum - "guat schaud a aus"

Bild: sl

1. Mai 2014

Wittschau.
(Malzer Wolfi) Heuer wurde der Maibaum in Wittschau aufgestellt. Diese kleine und familiäre Festivität möchte in den Ortschaften Wittschau und Preppach niemand missen. Dabei sind es nicht die großen organisatorischen Wunder oder die großen Gewinne die vermeintlich eingefahren werden wollen. Nein. Hier geht es um das gemütliche Zusammensitzen unterm Maibaum, neben Nachbarn und Freunden. Regelmäßig vergessen hier die einen oder anderen die Zeit und verlieren sich in Gesprächen über Gott und die Welt und beim beinahe meditativen Blick ins Feuer. Es ist auch irgendwie der Geburtsort vieler Ideen, Vorschläge und der festen Planung bestimmter Ereignisse. Wer zu sehr vorgerückter Stunde ans Lagerfeuer kommt, der kann unter Umständen in den Genuss von Folienkartoffeln kommen. Die haben sich als Stärkung und Ausdauerhelfer bisher bestens bewährt.

FLORIANSTAG in Döllnitz

3. Mai 2014

Hochzeit von Tanja und Christian

26. April 2014

Döllnitz. (ts) An einem schönen Ostersamstag heiratete unser Feuerwehrmitglied Tanja Gollwitzer den stv. Bereitschaftsleiter des BRK (Bereitschaft Vohenstrauß) Christian Messer. Wie es bei uns so der Brauch ist, mussten die zwei Frischvermählten ihr feuerwehrtechnisches Können an der Kübelspritze unter Beweis stellen. Jedoch stellte diese Aufgabe für unsere ausgebildete Gruppenführerin Tanja und den gelernten Maschinisten Christian keine großen Probleme dar und man konnte zügig zum geselligen Teil übergehen.

WERBEAKTION ist voll am LAUFEN !!

18. April 2014

Wittschau. (ts) Am Karfreitag trafen sich viele Wittschauer und Preppacher am Feuerwehrhaus um eine große Werbekampangne für unser Fest vorzubereiten. Es wurden Aufkleber auf die Heckscheiben von 30 Fahrzeugen angebracht und 75 Tafeln mit Plakaten beklebt. Je näher das Fest anrückt, desto größer wird der Tatendrang der Dorfbewohner - Ihr seid einfach SPITZE !!

Unser Kappl TONI ist Ehrenschirmherr

Bild: sl

Sonntag, 30. März 2014

Wieselrieth. (sl) Das Patenbitten zur Ehrenschirmherrschaft wurde mehrmals besiegelt. Die Feuerwehr Wittschau/Preppach trug beim neugewählten Bürgermeister Anton Kappl, der am 1.Mai in der Marktgemeinde Leuchtenberg sein Amt antritt, ihre Bitte vor. Er möge doch bei ihrem 125jährigen Jubiläum, dass sie vom 30. Mai bis 1. Juni in Wittschau feiern, die Ehrenpatenschaft übernehmen. In Gedichtform trugen Vorsitzender Klaus Beierl, Festbraut Katrin Baier und Festleiter Tobi Stangl ihr Anliegen vor. „Anton machst Du den Ehrenschirmherrn bei unserem Jubiläumstagen?“ Kappl sagte sofort zu und zeigte sich erfreut, „dass er seinen ersten offiziellen Auftritt als Bürgermeister bei Freunden machen darf. Denn wir, die Feuerwehr Lerau“, dessen Vorstand er ist, „und die Wittschau/Preppacher Wehr sind seit Jahren Freunde“. Zusätzlich ist die Lerauer Wehr beim Jubelfest Ehrenpate. Mit den „Wittschauer Musikanten“ und einer Delegation von über 65 Frauen und Männer der Feuerwehr Wittschau/Preppach und des Patenverein Losau-Schiltern nahmen sie Aufstellung vor dem Gasthof „Schnogenhof,“ dem Wohnhaus von Kappl. Sie hatten ihr „Feuerwehrwägelchen“, das von Hand gezogen wurde, dabei und hier war ein Faß Bier platziert. Der Bürgermeister in spe durfte im Beisein seiner Frau Maike und unter der Regie von Kommandant Hermann Federl das Faß anzapfen um dann gemeinsam auf die Ehrenschirmherrschaft an zustoßen. Schriftlich wurde die Patenschaft vom Ehrenschirmherrn und den Bittstellern auch noch unterzeichnet. Zur Stärkung gabs dann in der Wirtsstube von Kappl die mitgebrachten Weißwürste und Brezen. Dazu spielte immer wieder die Musik auf und Kappl bedankte sich für die große Ehre, die ihm am Sonntagvormittag zuteil wurde. Und sein erstes Geschenk als Ehrenschirmherr war die Übernahme der Getränkerechnung, dieses Festaktes.

Bild: Ehrenschirmherr und Bürgermeister in spe Anton Kappl beim Anzapfen im Beisein von Kommandant Hermann Federl (rechts) Vorsitzenden Klaus Beierl, Maike Kappl, Festbraut Katrin Baier und Festleiter Tobi Stangl (von links) (sl)

TRADITION WIRD FORTGESETZT

8. März 2014

Ausgabe Neue Tag 11. März 2014

Bild und Bericht: Sieglinde Schärtl

VORSTANDSCHAFT BESTÄTIGT

19. Januar 2014

Ausgabe Neue Tag 22. Januar 2014

Bild und Bericht: Sieglind Schärtl

Zu Gast bei unserer Festbrauerei

11. Januar 2014

Friedenfels. (ts) Am Samstag, den 11. Januar machten wir uns mit 40 Personen auf den Weg nach Friedenfels und besuchten dort unsere Festbrauerei. Dort wurden wir dann herzlich von Herrn .. in Empfang genommen, der dann auch die Brauereibesichtigung führte. Herr ... erklärte uns während des eineinhalbstündigen Rundgangs den gesamten Brauprozess. Die Schloßbrauerei Friedenfels lebt und pflegt seit über 125 Jahren die bayerische Brautradition. Streng nach dem Bayerischen Reinheitsgebot vom 23. April 1516 werden nach alter Tradition und handwerklicher Braukunst seit 1886 Bierspezialitäten hergestellt und vertrieben.
Nach der interessanten Führung kamen wir dann in den Genuss in der Schlossschänke Friedenfels verköstigt zu werden. Dies war wirklich ein großes Highlight der Tagesfahrt. Johann und seine charmanten Damen zauberten für uns ein ausgiebiges und exzellentes Essen auf den Tisch. Allein die Nachspeis war schon die Reise wert.
Was durfte natürlich an diesen Abend nicht fehlen - die Musik. Unsere Wittschauer Musikanten packten ihre Instrumente aus und sorgten bei Gästen und Gastgeber für einen unterhaltsamen Abend.
Erfreulich war auch, dass uns ein altbekannter Busfahrer namens "Alois" gut hin und zurück brachte.

Weitere Bilder findet ihr hier.

RAIFFEINSENBANK UNTERSTÜTZT FESTDAMEN

Ausgabe: DER NEUE TAG, 21. Dezember 2013

Bilder und Bericht: Dobmeier

KALENDER SIND SEHR BEGEHRT !!

Ausgabe: DER NEUE TAG, 29. Oktober 2013

Bild und Bericht: Sieglinde Schärtl

Patenbitten mit der FF Losau-Schiltern

28. September 2013

Losau. Am Samstag, den 28. September war es soweit: Mit dem Universalfahrzeug (Leiterwagen), kunstvoll von Susanne Guse und Heidi Ferderl vorbereitet und geschmückt traf man sich in Begleitung der Original Weidener Musikanten am Ortseingang von Losau. Nach professioneller Absperrung des Einsatzortes mit einem Trupp und Gruppenführer Jürgen Bodensteiner setzte sich der „Zug“ in Bewegung Richtung Ortsmitte, wo schon die Empfangsdelegation der FF Losau-Schiltern auf die um Aufnahme bittenden Preppacher und Wittschauer wartete. Diese mussten durch originelle Bittsprüche um die Gunst der aufnehmenden Feuerwehr buhlen. Aber ohne gesonderte Prüfung, abgelegt durch den ersten Vorstand Klaus Beierl, Festleiter Tobi Stangl und Festbraut Katrin Baier, wollten sich die Losauer und Schilterner nicht auf die Patenschaft einlassen. Das mitgebrachte Bier – immerhin 50 Liter – überzeugte dann aber auch den Letzten, der an der Eignung der FF Wittschau-Preppach zweifelte. Anschließend verlegte man in die Bauer-Halle, wo Pfarrer Moses Gudapati und die 2. Bürgermeisterin Maria Schlögl ihre Grußworte an die versammelte Gemeinschaft richteten. Natürlich durfte die Vorstellung der Festburschen beider Parteien nebst ihren feschen Festdamen nicht fehlen. Ein echtes Highlight stellte dann die unter der Leitung von Festbraut Katrin Baier einstudierte Wittschauer-Preppacher Fassung von „Rock mi“ dar. Für grenzenlose Erheiterung sorgten dann die Herren Wolfgang Gollwitzer, Andreas Federl, Max Ram und Tobias Stangl mit ihrer Fassung von den „Glocken von Rom“. Diverse weitere Rollenspiele befeuerten die Stimmung noch weiter. Besonders freute man sich auch über die Anwesenheit des als Ehrenpatenverein fungierende Feuerwehr Lerau. Und so wurde noch weiter bis tief in die Nacht ausgelassen gefeiert. Man hatte sich gesucht und gefunden.

Wolfgang Malzer